Montag, 6. Dezember 2010

Unhöflich auf platt

Heute mal ein Ausflug ins Arbeitsrecht. Gestern las ich in der Wirtschaftswoche von einem Urteil des Arbeitsgerichts Hamburg.

Das Gericht hat entschieden, dass die Äußerung "Klei mi ann Mors" (plattdeutsch für "Kratz mich am Hintern") keine fristlose Kündigung rechtfertige. Ein Link zu dem Urteil hier.

Man sollte aber davon absehen, beispielsweise einem kontrollierenden Polizeibeamten so anzusprechen und auf diese Weise mitzuteilen, dass man nicht weiterdiskutieren wolle.

P.S. Oh, ich und die Wirtschaftswoche sind weit hinterher. Bei der Rechtslupe wurde zu dem Urteil schon vor Ewigkeiten schon gebloggt.

Kommentare:

  1. Moin Moin ihr Landratten...

    Na was macht der Bein/Fuss Mausi?

    PS: Der Esel nennt sich zuerst ;)

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  2. @Alphan
    Ich springe - fast - wieder wie ein junges Reh!
    :)

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  3. Na das ist ja erfreulich. :)

    Fragt sich nur noch, ob der Bein so graziös oder behaart ist wie bei nem Reh *duck*

    Hmm... Da fällt mir noch ein...

    Hab zwar den Film nie gesehen; zu brutal und so; aber kommt da nicht ein Reh zu tode?

    *sich fragend wie wohl Mausi mit Holzbein und Papagei auf dem Schulter ausgesehen hätte davon trappt*

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  4. *ganz unauffällig den Titel "Bambi" reineditier*

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  5. Kurz zurück zum Thema. Das darf man natürlich nicht zum Polizisten sagen. Man darf diesen aber zB als "Oberförster" titulieren, ohne ihn zu beleidigen.

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  6. Übersetzt heißt das eher: L.m.a.A.

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  7. Junges Reh ?
    Da bekomme ich doch gleich Hunger.
    Leckerer Rehbraten, mit Preiselbeeren.
    Und als Nachtisch Handkäs mit Musik :-)

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