Freitag, 1. Oktober 2010

Ja, watt denn nun?

Der Kollege hat am Nachmittag eine längere Besprechung und ist daher nicht zu sprechen. Ein Mandant möchte ihn erreichen und versucht es auf vielen Wegen: Telefon, Fax und Mail. Gefehlt hat nur das persönliche Erscheinen und das singende Telegramm.

Aus dem leichten Stöhnen des Kollegen und der Frage: "Ja, was denn nun?" kann man einen Merksatz ableiten: Viele Köche verderben den Brei bzw. alles auf einmal ist nicht unbedingt nötig. Umgehend zurückgerufen wurde der Mandant aber trotzdem.

Kommentare:

  1. Wir haben den ISDN-Monitor installiert. Wir sehen also auf jedem Rechner, wer auf welcher Nummer gerade anruft. Neue Anrufer werden natürlich immer namentlich gespeichert.

    Es ist dann immer recht lustig, wenn ich z.B. am telefonieren bin und sehe, Herr XY ruft an. Die Mitarbeiterin teilt dann natürlich mit, dass ich im gespräch bin. Wenige Sekunden später klingelt dann das Handy...

    Oder man kommt aus dem Besprechungszimmer und sieht im Anrufmonitor und in der Anrufliste des Handys identische Rufnummern.

    Natürlich sind das immer die gaaaanz wichtigen Sachen mit den hohen Streitwerten...

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  2. Jo mai...

    wer für alles Vorschuß haben will, muß au für alles erreichbar sein.

    Wer Rosen mag, muss die Dornen scho ertragen können.

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