Freitag, 30. Juli 2010

Schokoriegel gefällig?

Über Xing erreichte mich heute eine persönliche Nachricht. Jemand fragte, ob er mir Fragen zum deutschen Strafrecht stellen könne, wenn dazu Bedarf bestünde.

Zitat: Dafür bezahl ich sehr gerne mit Schweizer Schokolade. Ist das nen Deal???

Nun ja, es gibt ja sehr teure Schokolade. Die kann man sicher auch in nicht haushaltüblichen Mengen erwerben, nicht wahr? Auf der anderen Seite drohen Fettleibigkeit und schlechte Zähne.

Fazit: Ich nehm lieber Fränkli! So sind sie eben, die Anwälte.

Kommentare:

  1. Liebste Kollegin - wo ist der Link zum Handelsblatt.....?

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  2. aber, aber, Sie können sich das figurmässig doch noch erlauben ;-)

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  3. @Anonym
    Das "noch" sollte fett geschrieben werden. Ähm.
    ;-)

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  4. Gute Entscheidung: Schoki aus der Schweiz unterliegt der Einfuhrumsatzsteuer 7% + 8,3 % Zoll + Agrarteilbetrag höchstens 18,7 % + Zusatzzoll Zucker.

    Das wäre ein brüller geworden.

    Schönes WE

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  5. Dann eben Kekse. Die sind bei Anwälten ja sehr beliebt.

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  6. Also bei Godiva-Pralinen würde ich persönlich kurz drüber nachdenken;))..die sind aber auch aus Belgien und daher fallen Zoll/Steuer weg;))

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  7. Interessant wäre es zu erfahren, ob die Frage zum Strafrecht etwas mit besagter Schokolade zu tun hat und wie dieser Jemand in deren Besitz gelangt ist.

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  8. Habe Heißhunger auf Schokolade. Würde daher zur Zeit das Angebot annehmen. Leiten Sie den Mandanten bitte weiter...

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  9. @doppelfish
    Scheizer Kekse? Naja, ich weiß nicht. Und sind die weniger gefährlich?

    @RAinJuharos
    Gutes Argument. :-)

    @Axel John
    Vielleicht vom Laster gefallen?

    @Frank Schneider
    Na klar!

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  10. Der Vorschlag ist doch erstmal völlig in Ordnung:
    Fragen stellen gegen Schokolade.
    Antworten dazu gegen Geld.

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