Montag, 3. Mai 2010

Hase des Grauens


Gestern warf ich in dem Restaurant meines Vertrauens einen Blick in die "Bild am Sonntag" und fand einen Artikel zum Thema "Recht".

In Vechta, so die "Bild am Sonntag" verklage eine Lehrerin mit Hasenphobie eine Schülerin (14 Jahre), die einen Hasen an die Tafel gemalt habe. Die Lehrerin habe sich gemobbt gefühlt. An einer anderen Schule sei so etwas schon einmal passiert, damals habe ihr das Gericht 2000,00 Euro Schmerzensgeld zugesprochen.

Meine Güte. Wir haben unseren Lehrern echt üblere Streiche gespielt. Gut, dass Mobbing damals noch nicht bekannt war. Ich würde wohl heute noch Raten auf die titulierten Forderungen meiner Lehrer zahlen.

Kommentare:

  1. die Lehrerin ist wohl eine Leererin?

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  2. Abseits der weltfremden jedoch leider relevanten Meinungen von Lehrern und Gerichten meint jemand vom Fach, die Lehrerin müsste zahlen, für die quasi-Therapie.
    http://twitter.com/Kand_in_Sky/status/13031061244

    ich vermute diese Lehrerin ist ne Wucht auf Klassenfahrten...


    #k.

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