Mittwoch, 21. April 2010

Urbane Legenden

Es gibt Geschichten, die tauchen bei jeder Fortbildung und in jedem Fachanwaltslehrgang auf. In diesen Erzählungen geht es immer um Mandanten, die gerne etwas bei ihrem Anwalt "unterstellen" möchten.

Legendär ist der Sack Kokain, der mit der Bitte um Aufbewahrung in der Kanzlei abgegeben wird und natürlich die Waffe, die der Mandant dringend loswerden möchte. Mittlerweile habe ich diese beiden Versionen von so vielen Kollegen gehört, dass nahezu jeder Kollege einen Sack Koks im Keller stehen haben MUSS.

Das BKA sucht gerade nach einem Reisebus, einem Mobilkran und einem Autodrehkran. Ob diese Gegenstände auch im Keller eines Kollegen lagern?

P.S. Ich habe gar keinen Keller.

Kommentare:

  1. Mir erzählte mal ein Koll., er hätte von einem Koll. gehört, dass ein anderer Koll. in einer Btm-Sache, in der ein Päckchen von diesem weißen Zeugs vermisst wurde, eben dieses Päckchen in der HV aus seiner Aktentasche herausholte und auf die Richterbank legte mit der Bemerkung, damit das Gericht mal weiß wie sowas aussieht. Bestimmt auch so eine urbane Legende :-)

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  2. Bestimmt auch so eine urbane Legende :-)

    Das wäre aber schade.

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