Freitag, 16. April 2010

Money, Cash und co.

Das liebe Geld ist immer wieder ein Thema bei Rechtsanwälten und sorgt z.B. hier für lange Diskussionen. Für viel oder wenig Geld bekommt der Mandant dann einen guten oder weniger guten Anwalt, manchmal -so der Kollege Siebers- auch Brei.

Die Honorare von Rechtsanwälten sorgen auf jeden Fall gerne einmal für Unmut und manch ein Mensch hält Anwälte per se für geldgeile Halsabschneider.

Gestern war ich auf einer Lesung des Kollegen Ferdinand von Schirach. Der sagte, als er nach Pflichtverteidigungen gefragt wurde, dass er keine -oder fast keine-Pflichtverteidigungen mache. Das bringe viel zu wenig Geld ein. Im Publikum sorgte die Äußerung für Schmunzeln und Gelächter. Ob die Besucher der Lesung sich an ihr Lachen erinnern, wenn sie mal im echten Leben mit einer Honorarvereinbarung konfrontiert werden?

Kommentare:

  1. Doch noch eine Karte bekommen oder tatsächlich mit Robe im Gericht versteckt?

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  2. Völlig legal eine Karte erworben. ;-) Auch wenn man sich tatsächlich hätte einschleichen können.

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