Donnerstag, 29. April 2010

In die Wurst?

Eine Mandatsanfrage per Mail, Arzthaftungsrecht. Verdacht eines Behandlungsfehlers nach Sturz vom eigenen (!) Pferd.
Die Mail endet damit, dass man im Hinblick auf etwaige Anwaltskosten bereits jetzt sagen wolle, dass man finanziell nicht besonders "gut aufgestellt sei".

Wenn ich so unausgeschlafen bin wie jetzt, dann habe ich große Lust, mit nur einem Satz zu antworten: "Verkauft doch das Pferd!"

Ach, mein Vater ist übrigens Metzgermeister..Ich sag´ ja nix, ich mein´ nur so. ;-)

Kommentare:

  1. ...oder das Pferd zur Absicherung der Honorarforderungen übereignen lassen ;-)

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  2. Auch eine Idee. MIR ist aber der Unterhalt für ein Pferd aber zu teuer. ;-)

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  3. ich glaub es würde erstmal reichen den Sattel zu verkaufen ^^

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  4. ob HandyVerträge oder Pferd, die Folgekosten werden nie bedacht.


    #k.

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